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WALDSCHUTZ

Der Waldschutz umfasst alle Organismen mit ihren Lebensräumen (Baumbestand zusammen mit Boden, Waldstreu, Unterholz und Unterwuchs). Das Ziel der Maßnahmen ist Minderung der durch Krankheitserreger hervorgerufenen Schäden, ohne ihre vollständige Ausrottung.

Der Waldschutz  befasst sich mit der Forstsicherung gegen folgende Schäden:

  • abiotische (durch Naturerscheinungen hervorgerufen: Gewitter, Frost, Dürre),
  • biotische (naturbedingt hervorgerufen: Kerbtiere, Pflanzenkrankheiten hervorrufende Pilze),
  • anthropogene (von Menschen hervorgerufen, z.B. Brände, industrielle Verschmutzungen, Waldverschmutzung).